14. April 2009 - 5:58 Uhr
Matinee im Dachcafé mit Albrecht Müller, Moderation: Reiner Diederich
Sonntag, 19. April 2009, 11:00 – 13:00 Uhr
Dachcafé der Zeilgalerie, Zeil 112, Frankfurt a.M. (Nähe Hauptwache)
Was soll man davon halten, dass sich die Bundesregierung bei ihren Krisenprogrammen von Bankiers und Wissenschaftlern beraten lässt, die seit langem die neoliberalen Mantren vom Markt, der alles richtet, vertreten haben? Die nicht nur deshalb für die gegenwärtige Krise mit verantwortlich sind? Was für Alternativen zur gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzpolitik gibt es?
Albrecht Müller, von 1973 bis 1982 als Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, hat bereits 2004 in seinem Buch „Die Reformlüge“ die Fehler und sozialschädlichen Auswirkungen des neoliberalen Konzepts aufgezeigt, das jetzt in die Krise geriet. Er ist Mitbegründer des kritischen Internetjournals „NachDenkSeiten“. Weiterlesen »
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18. März 2009 - 11:56 Uhr
Ein Bericht von Albrecht Kieser über unsere Konferenz “Arbeits-Unrecht in Deutschland”.
Er wurde am 16. März 2009 in der WDR3-Sendung >>Resonanzen<< ausgestrahlt und ist über folgenden Link als Live-stream anzuhören: Arbeits-Unrecht / WDR3 Resonanzen.
Wir dokumentieren das Sende-Manuskript: Weiterlesen »
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18. März 2009 - 11:46 Uhr
Arbeitsrechtler: »Arbeitsrecht vom gesellschaftlichen Kräfteverhältnis abhängig«
Wir dokumentieren einen Bericht von Hans-Gerd Öfinger über unsere Konferenz “Arbeits-Unrecht in Deutschland” aus der Tageszeitung Neues Deutschland vom 16. März 2009: Weiterlesen »
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12. Februar 2009 - 8:00 Uhr
Die Bespitzelungsskandale bei der Bahn AG und der Telekom sind nur die Spitze des Eisbergs.
Ein Gespräch mit Werner Rügemer in der Tageszeitung “Junge Welt” vom 12. Februar 2009 von Ralf Wurzbacher
Der Journalist und Sachbuchautor Werner Rügemer ist Experte für Wirtschaftskriminalität. Er ist Vorsitzender des Netzwerks Business Crime Control, das am 14. März die Konferenz »Arbeits-Unrecht in Deutschland« im Bürgerhaus Stollwerk in Köln ausrichten wird.
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1. Februar 2009 - 3:33 Uhr
Werner Rügemer plädiert dafür, Banken Bankrott gehen zu lassen.
Wenn die Finanzakteure, insbesondere die Banken, sich gerade jetzt in ihrer bisher freiesten Phase selbst als handlungsunfähig erklären und die Rettung beim fundamentalistisch kritisierten Staat suchen, dann müssen sie wirklich am Ende sein. Gemessen am eigenen Selbstverständnis hat das Kapital seinen Bankrott erklärt.
Nichts wäre systemgerechter als dass jede zahlungsunfähige Bank zum Insolvenzrichter geht oder mit sanfter Gewalt dorthin begleitet wird. Gerade das aber passiert nicht. Insolvenzverschleppung ist eine Straftat, wäre dies sogar auch in einem betriebswirtschaftlich gut geführten Sozialismus. Aber der jetzige, eigentlich handlungsunfähige Staat sorgt hurtig und eilfertig für die Brechung seiner eigenen Gesetze. Und auch die EU-Markt-Fundis sind plötzlich ganz flexibel von der Richtigkeit der Verfahren überzeugt, die sie bisher verteufelt haben. Weiterlesen »
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